1883 bis heute: die Mitarbeiter Aufstellung

Aus den Unterlagen des Diözesan-Archives Berlin konnte in der Reihenfolge folgendes ermittelt werden:
Zeitraum Mitarbeiter
01.01.2007 -Dipl.-Theol. Axel Wiesbrock
01.02.2007 -Pater Ansgar Koch OFM
01.10.2006 - 31.01.2007Pater Klaus Krenz ISch (kommissarisch)
06.11.2005 - 31.07.2006Pater Mariusz Bryl SDS
01.09.2002 - 31.03.2008Diakon Winfried Schönfeld
01.09.2002 - 26.01.2005Pater Clemens Kleine SM †
01.02.1983 - 31.12.1990Diakon Reinhold Offik † betreute die PN
01.09.1972 - 31.08.2002Pater Vincens Hoffmann SDS
1975 - 1980arbeitete Pater Johannes Czepanski MSJ in der JVA Tegel und betreute insbesondere die TA I. Schon 1945 war er vorübergehend hier tätig.
1965 - 1975versah Pfr. Bernhard Sikorki die Seelsorge in der TA I und PN.
1961 - 1968versah Geistl. Rat Pfr. Joachim Geisler hier den Seelsorgedienst, ebenso Franziskanerpater Heinrich Oellers (1961)
1948kam Pfr. Dr.Paul Krause, der hier in der Anstalt im Haus 38 wohnte, und versah den Seelsorgedienst in Tegel und Moabit. Dr.Krause verstarb am 8.3.1959 hier in Tegel.
1945kam P.Rudolf Stromberg SJ wiederholt in das Gefängnis Tegel, obwohl er hauptamtlich für Moabit und das Frauen-Gefängnis zuständig war. Pater Stromberg unterrichte die Anwärter auf den Allgemeinen Vollzugsdienst in der damaligen Vollzugsschule.
1943 - 1945arbeitete Pfarrer Peter Buchholz teilweise auch in Tegel. Er betreute insbesondere die zum Tode verurteilten Widerstandskämpfer, die er zusammen mit dem ev. Pfr. Poelchau oft bis zur Hinrichtungsstätte Plötzensee begleitete.
1914kam der Priester August Rößler hinzu und damit auch zuständig für das Gefängnis Tegel. Seine Dienstzeit dauerte bis 1938. Danach gibt es keine authentischen Namen. In der Kriegszeit war für das Militärgefängnis, ein Teil der TA III, der hauptamtliche Militärgeistliche Kreutzer zuständig.
1906wird Kurat Albert Schmidt als Pfarrer von Herz Jesu Tegel, Brunowplatz, zuständig für das Gefängnis Tegel, eingestellt. Seine Dienste dauerten bis 1918.
1899wurde das Dekanat Charlottenburg errichtet. Dazu gehörte auch der Ortsteil Tegel
1883wird Reinickendorf mit zwei Priestern genannt und der Kirche Maria, Hilfe der Christen